Tattoo Entfernung mit dem Laser

sanft, präzise und effektiv

Manche Motive haben ihre Bedeutung verloren, andere gefallen einfach nicht mehr oder sind nicht so geworden wie erhofft. Vielleicht soll ein altes Tattoo auch nur blasser werden, damit Platz für ein neues Motiv entsteht. In unserer Ordination am Stadtpark entfernen wir Tattoos mit modernster Lasertechnik, Sitzung für Sitzung und ohne die Haut unnötig zu belasten.

So funktioniert die Tattoo Entfernung mit dem Laser

Der Laser sendet kürzeste, hochenergetische Lichtimpulse in die Haut. Die Tätowierfarbe nimmt diese Energie auf und wird dadurch in feinste Teilchen aufgebrochen. Ihr Immunsystem transportiert diese Fragmente über das Lymphsystem ab. Von Sitzung zu Sitzung verblasst das Tattoo deshalb mehr.

Weil der Laser vor allem auf die Farbpigmente anspricht, bleibt das umliegende Gewebe weitgehend unbeeinträchtigt.

Dafür setzen wir den Spektra Laser von Lutronic ein. Er arbeitet mit mehreren Wellenlängen und lässt sich so auf unterschiedliche Tattoofarben abstimmen.

Welche Tattoos können behandelt werden?

  • Tattoos vom Profi ebenso wie selbst gestochene oder Laien-Tattoos
  • Schwarz, Dunkelblau und Dunkelgrau, diese Farben sprechen am besten an
  • Zahlreiche Farbtöne wie Rot, Orange oder Braun
  • Permanent Make-up, etwa an den Augenbrauen
  • Einzelne Teile eines Motivs, wenn nur ein Bereich weg soll
  • Aufhellung als Vorbereitung für ein Cover-up oder ein neues Design

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Gezielt: Der Laser wirkt auf die Farbpigmente, die umliegende Haut wird geschont.
  • Präzise: Auch einzelne Bereiche oder Details können behandelt werden.
  • Zeitsparend: Je nach Größe ist eine Behandlung oft in wenigen Minuten erledigt.
  • Ärztlich begleitet: Persönliche Beratung und Behandlung

Der Ablauf einer Tattoo Entfernung Schritt für Schritt

  1. Beratungsgespräch: Wir sehen uns Ihr Tattoo genau an (Größe, Farben, Alter, Farbtiefe) und besprechen, was realistisch erreichbar ist und mit wie vielen Sitzungen Sie rechnen müssen.
  2. Vorbereitung der Haut: Die Stelle wird gereinigt und bei Bedarf gekühlt oder mit einer betäubenden Creme vorbehandelt.
  3. Lasern: Die Impulse werden Punkt für Punkt über das Motiv geführt. Viele beschreiben das Gefühl als kurzes Schnipsen eines Gummibands.
  4. Kühlen und Versorgen: Danach wird die Haut gekühlt und mit einer Wundpflege abgedeckt.
  5. Pflege zu Hause: Sie bekommen genaue Anweisungen für die kommenden Tage mit.

Nach der Behandlung

Direkt nach dem Lasern kann die Haut vorübergehend weiß erscheinen. Rötung, leichte Schwellung und ein Wärmegefühl sind normal und gehen in der Regel innerhalb weniger Tage zurück. Manchmal bilden sich Bläschen oder Krusten. Bitte lassen Sie diese unberührt, damit sie abheilen können.

Zwischen den Terminen arbeitet Ihr Körper weiter: Er baut die zerkleinerten Farbpartikel nach und nach ab und das Tattoo wird blasser.

Schützen Sie die behandelte Stelle konsequent vor Sonne. In den ersten Tagen sollten Sie außerdem auf Sauna, Schwimmbad und intensiven Sport verzichten.

Wie viele Sitzungen sind nötig?

Das lässt sich nicht pauschal sagen. Entscheidend sind Farbe, Menge und Tiefe der Pigmente, das Alter des Tattoos, die Körperregion und Ihr Hauttyp. Meist braucht es mehrere Termine, oft 5 bis 10, im Abstand von ungefähr 6 bis 8 Wochen. Diese Pause ist notwendig, damit sich die Haut erholen und der Körper die Farbreste abtransportieren kann.

Bei der Beratung geben wir Ihnen eine erste Einschätzung.

Häufige Fragen zu Tattoo Entfernung mit Laser

Sie ist spürbar, wird aber von den meisten Menschen als gut aushaltbar empfunden. Mit Kühlung oder einer Betäubungscreme lässt sich das Gefühl deutlich abmildern.

Viele Tattoos lassen sich ganz oder fast ganz entfernen. Schwieriger wird es bei Farben wie Grün, Hellblau, Gelb und Weiß sowie bei sehr dicht gestochenen Motiven. Ein garantiert rückstandsfreies Ergebnis kann seriös niemand versprechen. Wir sagen Ihnen offen, womit Sie rechnen können.

Bei fachgerechter Durchführung und guter Nachpflege ist das Risiko niedrig. Narben, die bereits beim Tätowieren entstanden sind, können allerdings sichtbar bleiben.

Ja. Häufig wird ein Motiv gezielt abgeschwächt, damit es anschließend mit einem neuen Tattoo überdeckt werden kann (Cover-up).

Zum Beispiel in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei frischer Sonnenbräune, bei akuten Hautentzündungen im Behandlungsareal oder bei Einnahme lichtempfindlich machender Medikamente. Wir klären dies vorab im Gespräch.

Der Preis hängt von Größe und Art des Tattoos und von der Zahl der nötigen Sitzungen ab. Nach der Beratung erhalten Sie ein persönliches Angebot.

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